Trainingsprogramm "Wie werde ich Berufsrevolutionär_in"

Wie werde ich Berufsrevolutionär_in...?

Du willst endlich so richtig mit dem Weltverändern loslegen?
Du strotzt nur so vor Motivation?
Du hast Lust eigene Aktionen und Kampagnen auf die Beine zu stellen statt nur an anderer Leute Aktionen teilzunehmen?
Auf Verbände und große Logos hast du keinen Bock?

Dann bist du bei unserem Trainingsprogramm genau richtig. In mehreren Wochenendtrainings und drei Seminarwochen mit vielen Workshops zu
inhaltlichen Themen, Selbstorganisierungstipps im Alltag und Aktionsmethoden wollen wir (AktivistInnen mit einigermaßen Aktionserfahrung) mit Euch alles an
Wissen erarbeiten, was für ein widerständiges Aktivisti-Leben notwendig ist.

Für den Grundkurs: Bitte melde dich bis zum 30. September verbindlich für den mehrteiligen Grundkurs an. Die Trainings können auch einzeln ohne Teilnahme
am Grundkurs besucht werden (bitte aber möglichst auch anmelden!)

Die Projekthäuser, in denen der Kurs stattfindet, sind keine Jugendherbergen. Es sind Orte, an denen widerständige Menschen Aktionsplattformen aufgebaut haben, die sich in Eigenarbeit die Rahmenbedingungen für ihre Arbeit schaffen. Das heißt, ihr werdet auch lernen, euren Alltag und ein aktionsfreundliches Umfeld selbst zu
organisieren.

Ein Zertifikat wird’s nicht geben, Noten auch nicht und nichts zum an die Wand hängen. Und was du mit dem gelernten Know-How anfängst, musst du auch
selber wissen, denn ob du aktiv werden möchtest gegen Sexismus, gegen Umweltzerstörung, gegen Herrschaft oder gegen Kriegspropaganda wollen wir nicht vorgeben.

Wir hoffen, dass ca. 10 Personen am Ende den ganzen Kurs gemeinsam machen uns sich Know-How für Aktionen, selbstorganisiertes Leben und herrschaftskritischen Blick erarbeiten. Auch wer nicht am Grundkurs teilnimmt,
kann sich für einzelne Trainings anmelden. Die Workshopwochen können nicht einzeln "gebucht" werden, die Trainings im Anschluss an die Workshopwochen
sind jeweils Teil des Grundkurses.

Termine im Überblick:
18.10.-22.10.2010 Workshopwoche (als Teil des Kurses)
und 22.10-24.10. 2010 Training Direct Action (Einzelanmeldungen möglich).
Ort: Projektwerkstatt (in Reiskirchen-Saasen)

26.11.-28.11.2010 Training Antirepression (Einzelanmeldungen möglich).
Ort: Projektwerkstatt

17.12.-19.12.2010 Seminar Herrschaftskritik (Einzelanmeldungen möglich)
und 19.12.-23.12.2010 Workshopwoche (als Teil des Kurses).
Ort: Berlin

28.1.-30.1.2011 Training Presse und Medien und Gegenöffentlichkeit
(Einzelanmeldungen möglich)
und 30.1.-1.2. 2011 Workshoptage (als Teil des Kurses).
Ort: Projektwerkstatt

11.3.-13.3.2011 Seminar "Wie herrsche ich in linken Gruppen?" (Moderation, Workshops, Auftreten, Gruppendynamiken erkennen und manipulieren: Na
klar nur für das Gute ... - Einzelanmeldungen möglich).
Ort: Projektwerkstatt

16.4.-22.4.2011 Workshopwoche (als Teil des Kurses)
und 22.-24.4.2011 Training Direct Action (Einzelanmeldungen möglich).
Ort: Projektwerkstatt

Kontakt, Anmeldung und Infos: hanna@nirgendwo.info

rechtlicher Hintergrund zu Critical Mass

von http://www.critical-mass-freiburg.de

Wichtig zu wissen – der rechtliche Hintergrund:

Wenn eine Gruppe RadfahrerInnen zufällig gemeinsam die gleiche Strecke fährt, so beansprucht sie u.U. auch die gesamte Straßenbreite. Ab einer Gruppengröße von 16 RadfahrerInnen dürfen diese eine Fahrspur in der ganzen Breite nutzen und müssen sich nicht mehr an den rechten Fahrbahnrand quetschen.

Dafür ist es wichtig, dass kompakt gefahren wird!

Daraus ergibt sich auch, dass Ampeln im Verband geschlossen überquert werden dürfen, d.h. wenn der vordere Teil der Gruppe eine grüne Ampel überfährt, darf der Rest der Gruppe folgen, selbst wenn die Ampel mittlerweile auf “rot“ umgesprungen ist. (LG Verden, Urteil v. 02.02.1989, Az. Ns Ds 2 Js 10396/88)

§27 [StVO] Verbände:

1. Für geschlossene Verbände gelten die für den gesamten Fahrverkehr einheitlich bestehenden Verkehrsregeln und Anordnungen sinngemäß. Mehr als 15 Radfahrer dürfen einen geschlossenen Verband bilden. Dann dürfen sie zu zweit nebeneinander auf der Fahrbahn fahren.
2. Geschlossene Verbände, […] müssen, wenn ihre Länge dies erfordert, in angemessenen Abständen Zwischenräume für den übrigen Verkehr frei lassen; an anderen Stellen darf dieser sie nicht unterbrechen.
3. Geschlossen ist ein Verband, wenn er für andere Verkehrsteilnehmer als solcher deutlich erkennbar ist.

Ein Protesthandbuch, das schön aussieht aber inhaltlich nicht ganz überzeugt

Es ist bemerkenswert und ohne Frage lobenswert, wenn Grafikstudierende ihre Abschlussarbeit nutzen, um sich mit Sozialen Bewegungen und Protest zu beschäftigen und in diesem Zusammenhang auch noch ihre „soziale Verantwortung als GestalterInnen“ entdecken.

Die dabei gemachte Erkenntnis, dass „Protest, um richtig verstanden zu werden, eine klare Botschaft benötigt, die mit Hilfe guter Gestaltung in den Vordergrund gerückt und nach außen kommuniziert werden kann“ ist wichtig, kann allerdings auch dazu führen, Form und Gestaltung über die Arbeit am Inhalt zu stellen. Leider gilt dies durchaus auch für die Diplomarbeit, die Sandra Benz und Vera Warter im Jahr 2006 erstellt und nach Überarbeitung nun - vier Jahre später - im Eigenverlag und mit Unterstützung u.a. der Bewegungsstiftung (im Buch findet sich auch ein Interview mit Bewegungsstiftungsmitglied und Protestforscher Dieter Rucht) veröffentlicht haben.
Dass sich die beiden Grafikdesignerinnen für Inhalte und Gestaltung ihrer Diplomarbeit von anderen Veröffentlichungen wie „go.stop.act! Die Kunst des kreativen Straßenprotests“ oder dem Aktionshandbuch von „Gerechtigkeit Jetzt!“ stark inspirieren ließen und sowohl textlich wie auch strukturell und gestalterisch unter anderem daraus in größerem Maße „zitierten“ war ja in Ordnung. Da diese Abschlussarbeit nun aber als eigenständiges Buch erscheint, kommt die Frage nach der Notwendigkeit auf – denn alleine der Wunsch, eine schöne Abschlussarbeit dann auch noch veröffentlicht zu sehen, kann ja nicht ausreichen als Begründung.

Inhaltlich besteht das Handbuch aus einem breiten Sammelsurium mehr oder weniger detailliert dargestellter politischer Protestformen, die in dieser Menge so tatsächlich in keinem bisherigen Buch veröffentlicht worden sind. Leider bewegt sich die inhaltliche Darstellung - zwischen flapsig und unvollständig bis „wissenschaftlich“ - insgesamt in einem dürftigen Rahmen. Was das Buch grafisch hergibt, wird inhaltlich nicht eingelöst. Neben einigen Protestbüchern ist Wikipedia eine Hauptquelle, viele Textteile sind direkt aus Wikipedia übernommen, was nicht unbedingt für Qualität spricht.
Andere Texte sind entweder stark an bereits veröffentlichtes angelehnt oder aus anderen Büchern entnommen. Den eigenen Texten ist insgesamt eine Unerfahrenheit und Unbeholfenheit im Umgang mit dem Themenfeld Soziale Bewegungen und Protestkultur deutlich anzumerken, wodurch es hier und da auch zu oberflächlich-verkürzten Darstellungen und ärgerlichen Fehlern kommt – sowie einer aus Sicht linker sozialer Bewegungen doch sehr „bürgerlichen“ Sprech- und Beschreibungsart mit ihren inhaltlichen Tendenzen.
Besonders problematisch wird das schließlich dort, wo die fehlenden Erfahrungen und Kenntnisse zu solch rechtlichen Hinweisen führen wie der kurzen Aussage „friedlich verlaufende Sitzblockaden werden meist nicht weiter verfolgt“, oder dass „Einhaken“ bei Blockaden „physische Gewalt“ sei.

Wenn schon die eigene Eingebundenheit in politischen Aktivismus fehlt, wäre es notwendig gewesen, sich mehr Unterstützung von außen zu holen. So hätten in die Überarbeitung der Diplomarbeit durchaus auch Veränderungen in der Protestkultur Sozialer Bewegungen einfließen können, die sich seit Erstellung der Diplomarbeit ergeben haben. Zwischenzeitlich sind ja durchaus auch weitere Bücher zum Themenfeld erschienen (vgl. Schönberger & Sutter: “Kommt herunter, reiht Euch ein … Eine kleine Geschichte der Protestformen sozialer Bewegungen“).

Wünschenswert wäre gewesen, dass sich die Herausgeberinnen den Grenzen ihrer Kompetenzen und Erfahrungen mit politischem Protest bewusster gewesen wären und die ganze Sache so ernst genommen hätten, wie der Untertitel „... für erfolgreiche Demonstrationen, Attacken und Aktionen“ verspricht. Politischer Protest ist ja durchaus nicht einfach nur ein nettes Spielchen, bei dem es lediglich um eine gewitzte Idee und das richtige Styling geht.

Trotzdem: Das Handbuch (oder besser: Handheft, im A4-Format mit 140 Seiten) wird seine LeserInnen finden und liefert in der Breite einen anregenden Überblick – und mit den Fotos von Protestereignissen der 1950er Jahre bis heute bietet es zudem eine durchaus schöne Verortung der dargestellten jüngeren Protestformen in eine längere Geschichte sozialer Bewegungen.

Marc Amann


Benzwarter GBR (Hrsg.): Protest. Handbuch für erfolgreiche Demonstrationen, Attacken und Aktionen. Eigenverlag, 2010, 20 €, http://www.protesthandbuch.de/

Gegen-Protest mit absurden Botschaften

http://www.rebelart.net/diary/counter-protest-mit-absurden-botschaften/003132/

Überblicksartikel Critical Mass (April 2010)

Ein Artikel mit Überblick zu Geschichte und Aktualität von Critical Mass-Fahradaktionen:
http://de.indymedia.org/2010/04/278029.shtml

Anti-Atom-Ballon-Aktionen (Juni 2010)

Sehr schöne Ballonaktionen mit dem Titel "Tödliche Nachbarn" bei den Atomkraftwerken in Biblis und Krümmel.

Aktionsbericht und Fotoalbum zur Aktion in Biblis:
http://www.flickr.com/photos/pgs/4693257261/in/set-72157624134749731/

Berichte mit Fotos und Filmen von Campact:
http://campact.de/atom2/ballonaktion/aktionsblog

Musical-Protest (San Francisco, Mai 2010)

Boycott-Boycott! Don`t Get Caught in a bad Hotel!
Tanzperformance zu einer umgetexteten Version des Lady Gaga Hits "Bad Romance" als Protest zur Unterstützung eines Hotelboykotts und des Kampfes von Hotelangestellten für bessere Arbeitsbedingungen.

Im Hotel:
http://www.youtube.com/watch?v=-79pX1IOqPU&feature=player_embedded

Im Freien:
http://www.youtube.com/watch?v=-79pX1IOqPU&feature=player_embedded

Kick-Daimler-Flash Mob (Juni 2010)

Nach den vielen aufwendigen, einstudierten Performances, die gerade oft als "Flash Mobs" bezeichnet werden (vgl. z.B. http://www.youtube.com/watch?v=CBsjEV_Ndss&feature=fvw ), war der Kick-Daimler-Flash Mob am 13. Juni 2010 tatsächlich mal wieder eine einfach auszuführende Handlung zu der sich auch breit mobilisieren ließ. Und zur Beteiligung brauchte es nur einen Fußball und die nächstgelegene Mercedes-Niederlassung.
Politisch eingebettet war der Flash Mob in die Kampagne der süd­afri­ka­ni­schen Khu­lu­ma­ni Sup­port Group, die die An­er­ken­nung des be­gan­ge­nen Un­rechts und Ent­schä­di­gungs­zah­lun­gen durch Mercedes fordert und Auf­merk­sam­keit durch die WM in Süd­afri­ka dazu nut­zen möchte, den Druck auf Daim­ler in Deutsch­land zu er­hö­hen.

Kick Daimler! Video: http://vimeo.com/12106849

Berichte und Filme von den Flash Mobs in Berlin und Frankfurt: http://kickdaimler.blogsport.de/aktionen/

Über das Leben junger Polit-Aktivistinnen

Rezension von „Radikal Mutig. Meine Anleitung zum Anderssein“ und „Augen zu gilt nicht. Auf der Suche nach einer gerechten Welt“

Was hat es zu bedeuten, wenn größere Verlage Bücher über das Leben junger „radikaler“ Aktivistinnen veröffentlichen – nicht die üblichen Biografien langjährig aktiver Polit-Profis, sondern von außerhalb der Szene eher unbekannten Menschen, die irgendwie so sind wie Du und ich (waren)?

Gleich zwei solcher Bücher sind 2009 erschienen. Hanna Poddig und Silvia Hable, beide Mitte 20, schildern darin ihr Leben, ihre politischen Ansichten, ihre Erlebnisse und Aktionen. Und wer in den letzten Jahren bei Feldbefreiungen, Castorblockaden, antimilitaristischen Protesten und Aktionscamps unterwegs war, ist mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit beiden, auf ganz unterschiedliche Weise auffallenden, Frauen irgendwo schon mal begegnet.

Silvia Hables „Augen zu gilt nicht. Auf der Suche nach einer gerechten Welt“ (Deutsche Verlags-Anstalt) ist eine Art Coming-of-age-Jugendroman, der zeigt, wie der jugendliche Ausbruch aus der kleinstädtisch-bürgerlichen Welt über die Punk-Szene in die autonom-alternative HausbesetzerInnen-Szene Berlins führt, mit Verlieben, Partys, Demos... und allem was dazugehört – angenehm leicht erzählt mit Selbstironie und Szenekritik.

Poddigs „Radikal mutig - Anleitung zum Andersein“ (Rotbuch) ist dagegen ein sehr aufklärerisches Buch, im Gegensatz zu Silvia Hable läßt Hanna Poddig die Lesenden fast nichts über ihre persönliche Geschichte erfahren und stürzt sich stattdessen Hals über Kopf in Lebensmittelcontainer und Aktionsschilderungen, sowie im Schnelldurchlauf durch Themen wie Ernährung, Anti-Militarismus, Atomkraft, Gentechnik.

Während Hanna Poddigs fehlende persönliche Biografie dem nicht-aktivistischen Lesenden möglicherweise einen anderen Zugang zu Aktivismus vorenthält, entsteht bei Silvia Hables Erzählungen leicht der Eindruck einer vorübergehenden radikalen Jugendphase. Gerade deshalb zeigen die beiden Bücher aber auch schön, was in Köpfen und Leben heutiger junger linker AktivistInnen vorgeht.

Zu hoffen wäre, dass diese beiden Bücher und die damit einhergehende Präsenz auch in anderen Medien – Hanna Poddig ist seit Erscheinen ihres Buches immer wieder in Fernsehinterviews zu sehen - eine sich positiv verändernde mediale oder gar gesellschaftliche Haltung zu radikalem, linkem Aktivismus anzeigen würden, und Verständnis schaffen könnten für linkes Denken und Handeln, im besten Falle sogar zu eigenem Handeln anregen.

Angesichts der üblichen Mediendiskurse und der Tatsache, dass aktuell von der Bundesregierung sehr erfolgreich das gesellschaftliche Feindbild „linker Extremismus“ neu beschworen wird, bleibt dies aber wohl leider eher ein Wunsch.
Um so mehr sind die beiden Bücher wichtige und lesenswerte Zeugnisse eines radikalen Andersseins.

Silvia Hable: Augen zu gilt nicht. Auf der Suche nach einer gerechten Welt. Deutsche Verlags-Anstalt, 2009

Hanna Poddig: Radikal Mutig. Meine Anleitung zum Anderssein. Rotbuch, 2009


Marc Amann

attac-Aktionsakademie 2010, 2.-6. Juni in Bonn

Die Aktionsakademie wird organisiert von attac, ist offen für alle, die sich für Aktionsformen interessieren. Zahlreiche Workshops und Seminare.
http://www.attac.de/aktuell/aktionsakademie/startseite

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