Strassenmusik

Video: Lebenslaute im Bombodrom (Juli 2007)

Protest gegen den G8 Gipfel 2007, Lebenslaute im Bomobodrom, Kyritz-Ruppiner Heide (80 km nordwestlich von Berlin) - geplantes Bombenabwurfgelände 'Bombodrom', 1.6.07 - Besiedlung des Bombodroms

'Lebenslaute' sind InstrumentalistInnen und SängerInnen. Ihre Aktionsformen: Konzertblockaden und -besetzungen.

http://de.indymedia.org/2007/06/186509.shtml

Weihnachtslieder gegen Abschiebungen (Bielefeld, Dezember 2005)

"Im Rahmen der diesjährigen Bielefelder Kampagne „Zentrale Ausländer Behörden (ZAB) abschaffen“ (www.z-abschaffen.com) fanden sich abermals mehrere Einzelpersonen relativ spontan zusammen, um in der scheinheiligen weihnachtlichen Zeit mit einer Adventssing-aktion auf Missstände im Umgang mit Flüchtlingen und die einschüchternden und inhumanen Verfahrensweisen der ZABs aufmerksam zu machen. Schnell wurden gängige Weihnachts- und Adventslieder umgedichtet, Geige- und Trompetenbegleitung eingeübt und mit einem fetten Transpa zwei Tage zuvor zum mitmachen aufgerufen."

Fotos und Liedtexte unter:
http://germany.indymedia.org/2005/12/135541.shtml

Tanzguerilla Berlin

Was ist die Tanzguerilla?
Wir tanzen an öffentlichen Orten, an denen dies normalerweise keiner tut, z.B. in der U-Bahn, im Supermarkt, im Einkaufszentrum oder auf Berliner Straßen und Plätzen. Entweder tanzt jedeR zu seiner eigenen Musik vom Walkman, Mp3-Player etc., oder wir haben einen Ghettoblaster dabei. JedeR tanzt so, wie (und wann) er oder sie Lust hat. Einzige Regel bei unseren Dance-Ins: Niemanden physisch belästigen (anrempeln o.ä.).

Wer ist der Tanzgorilla?
Wir sind eine Gruppe von Leuten zwischen ca. 20 und 40 Jahren, die sich im April 2003 in Berlin gegründet hat. Organisiert werden die Aktionen über einen Mailverteiler, in den Interessierte gerne aufgenommen werden. Einfach hinschreiben, und Ihr seid immer auf dem Laufenden! (Mail-Adresse siehe Kontakt, ca. 1 Mail pro Monat)

Was will die Tanzguerilla?
Wir wollen nicht alle das Gleiche, aber einige haben z.B. folgende Ziele:
- in erster Linie: Spaß haben!
- so ganz nebenbei und quasi implizit: Erhalt öffentlicher Räume, gegen ihre Privatisierung und Überwachung
- an Orten rumtanzen, wo man das immer schon mal machen wollte, mit viel Platz, vielen Leuten und cooler Atmosphäre
- kommunizieren, provozieren, ausprobieren
- Rock´n Roll!! Der Geschmack von Freiheit und Abenteuer! Sitz- und Stehboykott! (...)

http://www.tanzguerilla.de/

Protest-Songbook

Ein Kunstprojekt mit Sammlung von Protestliedern:

http://www.bighope.hu/protestsongbook/

Konzertaktion am Abschiebetor in Bielefeld (August 2005)

Konzertaktion der Gruppe Lebenslaute am Abschiebetor
in Bielefeld am 30.8.2005.
Bericht und Fotos unter:

http://germany.indymedia.org/2005/08/126447.shtml

Fotos Junkband

http://www.toyshopcollective.com/junkband/

Infernal Noise Brigade in der taz (Juli 2005)

Die taz schreibt über die Infernal Noise Brigade:

"Störgeräusche auf Amerikanisch
Die Infernal Noise Brigade (http://www.infernalnoise.org/) aus Seattle spielt den Soundtrack zur Globalisierungskritik. Die Kapelle taucht immer dort auf, wo radikale Globalisierungsgegner, notorische Gutmenschen und Polizisten aufeinander treffen - zuletzt beim G-8-Gipfel in Gleneagles."

vollständiger Artikel unter:
http://www.taz.de/pt/2005/07/13/a0121.nf/text

Sambaattac Österreich

Workshops, Bauanleitungen für Trommeln,... unter:

http://www.attac.at/sambattac.html

Samba gegen die Nato Siko (München Feb. 2005)

Samba gegen die Nato Sicherheitskonferenz in München Video unter:
http://germany.indymedia.org/2005/02/107112.shtml

Treffen von Samba-AktivistInnen (April 2004)

"Auf einer grossen grünen Wiese in der Nähe der hollaendischen Stadt Maastricht trafen sich vom 16.-19. April rund 50 SambaktivistInnen. Angereist waren sie aus Amsterdam, Paris, Turin, Utrecht, Gent, Sheffield, Aachen, Berlin, Seattle, aus anderen Staedten und Lateinamerika.
Es war ein Treffen von Leuten und Gruppen aus Europa und über den Atlantik hinweg, die an einem -durchaus tanzbaren- Netz auftstaendig-rhythmischer (und revolutionaerer) Bewegungen bauen. Dessen ideologische Wurzeln liegen nicht zuletzt im mexikanischen Regenwald, sind aber nachvollziehbar in den Strassen Londons auszugraben. Die Reclaim The Streets-Aktivistinnen dort standen naemlich Ende der neunziger Jahre vor dem Problem, dass die Polizei staendig ihre Soundsysteme abschaltete ..."

unter:
http://de.indymedia.org/2004/05/84325.shtml

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